ARCHIV

Hier finden Sie einige ältere Beiträge von unserer web-Seite:

Wir freuen uns mit der Georgisch Orthodoxen Kirche

und sind dankbar, dass unsere georgisch orthodoxen Glaubensgeschwister und Georgien nun wieder einen Patriarchen hat.
Wir beten für seine Heiligkeit Katholikos Patriarch Shio III und die ganze Georgisch Orthodoxe Kirche – wie auch für unser wunderbares Land – Georgien.
Möge der Allmächtige und Dreieine Gott , Katholikos Patriarch Shio III segnen.
Möge der Heilige Geist Gottes über Katholikos Patriarch Shio III sein und ihn erfüllen mit Kraft und Freude für seinen Dienst.
Möge Gott Katholikos Patriarch Shio III ein offenes Herz und wache Sinne schenken für die Bedürfnisse der ihm anvertrauten Gläubigen.
Möge die Liebe und der Friede Gottes Katholikos Patriarch Shio III erfüllen und die vielen Entscheidungen lenken, die er als Oberhaupt seiner Kirche täglich treffen muss, um das großartige Werk von Katholikos Patriarch Ilija II weiterzuführen.
Möge Katholikos Patriarch Shio III  die Nähe und den Segen Gottes spüren auf allen seinen Wegen!

Liebe Glaubensgeschwister der Georgisch Orthodoxen Kirche,

mit großem Bedauern betrauern wir den Tod seiner Heiligkeit, Katholicos-Patriarch von ganz Georgien Ilia II.

Ein großartiger Mensch und geistlicher Führer ist on uns gegangen, zurück in Gottes Ewiges Reich.

Ein großer Verlust für die Georgisch Orthodoxe Kirche, für Georgien und jeden von uns – auch für die Evang. Lutherische Kirche Georgiens, die wir immer ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu seiner Heiligkeit hatten. Die irdische Welt ist ärmer ohne seine Heiligkeit, Katholicos-Patriarch von ganz Georgien Ilia II.

Im Namen der Evangelisch Lutherischen Kirche Georgien möchte ich der Georgisch Orthodoxen Kirche und ihren Gläubigen  unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.

In dieser Zeit der Trauer beten wir, dass seine Heiligkeit Ruhe und Frieden in Gottes ewigem Reich finden möge, wie es in der Offenbarung 14,13 verheißen ist:

“Selig sind die Toten, die im Herrn sterben... dass sie sich von ihrer Arbeit ausruhen können.” (Revelation 14:13)"

Paulus schreibt: „Ich bin mir absolut sicher, dass weder Tod noch Leben uns von Gottes Liebe trennen können. Nicht einmal Engel oder Dämonen, die Gegenwart oder die Zukunft oder irgendwelche Kräfte können uns trennen. …. Nichts kann uns jemals von Gottes Liebe trennen. Das liegt an dem, was Christus Jesus, unser Herr, getan hat.“ ( Römer 8, 38+39)

Zu wissen, dass nicht einmal der Tod uns von Gottes Liebe trennen kann, kann uns in dieser Zeit der Trauer Kraft geben… wie auch die Hoffnung, dass wir in Ewigkeit mit unserem Herrn Jesus Christus zusammenleben werden, wie Christus selbst  in Johannes 14,9 verspricht: „Weil ich lebe, wirst du auch leben.“

 

Voll Trauer und herzlicher Verbundenheit grüße ich Sie im Namen der Evang . Luth. Kirche,

Ihr

Bischof Rolf Bareis

Erinnerung, die in Herzen lebt

Am 28. August 2026 fand am Mahnmal ein Gedenkgottesdienst statt, den Pastor Viktor Miroshnichenko von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien leitete.

Das Gedenkdatum steht im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen des Jahres 1941. Auf Grundlage des Erlasses des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 28. August 1941 „Über die Umsiedlung der in den Wolgagebieten lebenden Deutschen“ wurde die deutsche Bevölkerung an der Wolga zwangsweise nach Kasachstan, Sibirien und in andere östliche Gebiete der Sowjetunion deportiert. Tausende Familien verloren ihre Heimat, ihr gewohntes Leben und die Möglichkeit, frei über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen.

In Georgien bezieht sich dieses Datum auf den 8. Oktober 1941, als der Beschluss über den Beginn der Deportation der Deutschen aus Transkaukasien gefasst wurde.

Am Mahnmal sprachen die Teilnehmer des Gedenkgottesdienstes Gebete für die Seelen der Verstorbenen und der Opfer der Deportation. Ihrer wurde mit einer Schweigeminute gedacht und ein Kranz niedergelegt.

Es wurden Lieder gesungen – als stille Erinnerung daran, dass das Andenken nicht nur in Dokumenten und Denkmälern weiterlebt, sondern auch in den Herzen der Menschen.

Heute, Jahrzehnte später, ist es besonders wichtig, die Erinnerung an die tragischen Seiten der Geschichte zu bewahren und sie an die kommenden Generationen weiterzugeben.

Solche Begegnungen helfen, die Schicksale der Menschen nicht zu vergessen, und erinnern uns an den Wert von Frieden, Menschenwürde, Mitgefühl und gegenseitigem Respekt.

Wir danken dem Bund der Russlanddeutschen für die Spende des Gedenkkranzes

Der Bischofsrat in Tiflis

Erste Arbeitssitzung

Entpflichtung von Pfr.Lemke.

Nach 7 Jahren Dienst in dsr Erlösergemeinde wurde am 27.09.2025 verabschiedet. 

Wir danken Gotthard Lemke für seinen Dienst. Er wird uns allen sehr fehlen.

Bischof Bareis reiste zur Verabschiedung von Pfr.Lemke nach Baku und nahm die Entpflichtung vor und segnete Pfr.Lemke für seinen neuen Lebensabschnitt.

Neben den Gemelndegliedern würdigten auch der deutsche Botschafter , Herr Horlemann, und Vertreter der staatlichen Religionsbehörde den Dienst von Gotthard Lemke.

https://www.facebook.com/share/v/167DVcjiKq/

Besuch in der Gemeinde in Suchumi von Bischof Holzwerth aus Russland

TAUFE am 13.07.2025

Herzlichen Glückwunsch zu deiner Taufe!

Interreligiöses Schachturnier

Mitglieder unsres Männerklubs der Versöhnungskirche in Tbilisi hat auch daran teilgenommen und einen hervorragenden 3. Platz belegt. Wir sind stolz auf unseren Männerclub!

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Eine Kirchen-Glocke für Rustawi….

2019 wurde das Evangelische Murkenbach Gemeindezentrum in Böblingen abgerissen. Übrig blieb die große, 750 kg schwere Kirchenglocke, die 1985 gegossen wurde.

Als der damalige Bischof der Evang Luth. Kirche Georgiens (ELKG), Bischof Markus Schoch, der früher einmal Pfarrer in der Nachbarstadt Sindelfingen war, davon  erfuhr hat er angeregt, diese Glocke für die Kirche in Bolnisi bereit zu stellen. Bolnisi, früher: Katharinenfeld,  war so etwas wie die ehemalige Hauptstadt der deutschen Siedler in Georgien. Die Lutherische Kirche steht noch mitten im alten Ortskern und wurde bis Ende 2024 als Sporthalle genutzt. Nach einer möglichen Rückgabe, sollte der Kirchturm, der vor der „Umwidmung“ der Kirche abgerissen worden war, wieder aufgebaut werden. Da hätte die Glocke dann einen neuen Platz gefunden.

Inzwischen ist die Sportschule ausgezogen, aber es hat sich in Sachen Renovierung der Kirche noch nichts getan. Überhaupt ist es fraglich, ob und wann dort etwas geschieht. So hat Bischof Bareis beschlossen die Glocke  für die Gemeinde in Rustavi nach Georgien zu holen. Das war höchste Zeit, denn nachdem die Glocke samt Glockenstuhl für mehr als 3 Jahre im Freizeit - Waldheim Tannenberg abgestellt war, war man in Böblingen kurz davor die Glocke ins Glockenmuseum nach Herrenberg zu geben.

Mit Hilfe des Glockensachverständigen (und Landeskirchenmusikdirektors) der Evang. Landeskirche Württemberg M. Hanke, wurde die Glocke fachgerecht – im kompletten Glockenstuhl – gesichert und verpackt, damit sie unterwegs keinen Schaden nimmt.

Und mit fast 2 t Gewicht machte sich die schwere und kostbare Fracht dann auf den Weg. Zunächst nach Darmsheim, wo sie verpackt wurde und dann per Spedition auf dem Landweg nach Tiflis und Rustavi. Die läutende Glocke auf dem Anhänger auf dem Weg durch Böblingen und Sindelfingen hat einiges an Aufmerksamkeit erregt.

Nach 13 Tagen Fahrt kam der LKW gut in Tiflis an. Die Verzollung lief problemlos. Mehr Sorgen hat uns der Transport vom Zoll – Lager nach Rustavi gemacht.  Aber auch das ging dann erfreulich unkompliziert.

Jetzt steht sie erst einmal vor der Kirche in Rustavi. Wir hoffen, dass bald die Formalitäten für den Bau eines kleinen Glockenturmes abgeschlossen sind und wir mit dem Bau beginnen können. Unser Ziel ist es, dass die Glocke das Osterfest einläuten wird. Wir werden weiter berichten.

Die 5. Tagung der VII. Synode der ELKG

Am Samstag den 26. April fand in der Versöhnungskirche in Tbilissi die 5. Tagung der VII. Synode der ELKG statt, an der 19 Synodale und acht Gäste aus den Baku, Bolnisi, Borjomi, Rustawi und Tbilissi teilnahmen. Leider konnten die Synodalen aus Gardabani aus gutem Grund nicht kommen. Nach Formalitäten erstattete Bischof Rolf Bareis einen Bericht, in dem er über die wichtigen kirchlichen Ereignisse des Berichtsjahres sprach und auch Pläne zur Umstrukturierung des Diakonischen Dienstes vorstellte, die alle seine Tätigkeitsbereiche betreffen: die Suppenküche, die Lebensmittelpakete und das medizinische Personal. Der Bischof wies darauf hin, dass es wichtig sei, sich auf jene Bereiche zu konzentrieren, die vom Staat nur schwach oder gar nicht unterstützt würden, beispielsweise Beschäftigungstherapie für Menschen mit psychischen Traumata oder Musiktherapie für Kinder mit Behinderung. Die Renovierung und Sanierung der Gebäude wird nicht nur an der Versöhnungskirche fortgesetzt, sondern auch in Duscheti, wo Seminare und Sommerlager für Jugendliche geplant sind, sowie in Kwareli – einem vielversprechenden Ort für den Empfang der Touristengruppen. In diesem Jahr ist in Armenien der eigene Diakonische Dienst registriert worden. Der Bericht des Bischofs löste eine lebhafte Diskussion aus.

Die Schatzmeisterin der ELKG Natalja Kaiser legte gemeinsam mit der Buchhalterin der Kirche Tima Areschewa einen Bericht über die Ergebnisse des Kirchen- und Gemeindebudgets für 2024 vor und verwies dabei auf die Überschreitung einiger Haushaltsposten sowie auf den großen Erfolg der Gemeinde Tbilissi bei der Selbstfinanzierung durch Konzerte und die Vermietung des Kirchensaals. Anschließend wurde der Bericht über die Ergebnisse des Haushalts 2024 des Evangelisch-Lutherischen Dienstes in Georgien (ELDG) von der Leiterin des Sozialdienstes der ELDG, Maja Gozadse, und der Leiterin der Häuslichen Pflege, Madonna Urkewitsch, vorgestellt.

Zu einem heftigen Meinungsaustausch kam es nach der Rede des Bischofs Rolf Bareis zur Frage der Revision der monatlichen Lebensmittelpakete im Zusammenhang mit der Kürzung der Finanzierung aus Deutschland. Seit 25 Jahren werden in Deutschland Spenden für Hilfsbedürftige gesammelt, doch seitdem haben sich wirtschaftliche Bedingungen sowohl in Georgien als auch in Deutschland selbst verändert. Hilfe sollte den Menschen zugutekommen, die Hilfe benötigen. In Wirklichkeit übersteigt ihre Anzahl nicht 5-10% aller Paketempfänger, für die übrigen ist es einfach praktisch geworden: sie erhalten jeden Monat ein Geschenk von der Kirche und können so beim Lebensmitteleinkauf sparen. Die Gemeinderatsvorsitzenden machen keinen Hehl daraus, dass Lebensmittelpakete Menschen anlocken und in der Gemeinde halten. Natürlich, so Bischof Bareis, sei die Kirche immer eine diakonische Kirche gewesen und müsse es auch bleiben, also ein Ort, wo man seinen Nächsten mit Rat und Tat zur Seite stehe. Doch die Kirche darf sich weder täuschen noch instrumentalisieren lassen. Außerdem müssen wir unseren Spendern gegenüber Rechenschaft darüber ablegen, ob die Spenden tatsächlich zweckgebunden eingesetzt werden. Nach langen Debatten kamen Synodale zu dem Schluss, dass es notwendig sei, einen Ausschuss einzurichten, der „den Grad der Bedürftigkeit“ der Empfänger der Pakete prüft. Am besten wäre es jedoch, wenn sich jeder Mensch, statt ständig um etwas zu bitten oder sogar zu fordern, die Frage stellen würde: „Was kann ich für die Kirche tun? Wie kann ich meiner Kirche für all das Gute danken, was sie für mich getan hat?“

Bischof Bareis bedankte sich herzlich bei der Revisionskommission für ihre langjährige fruchtbare ehrenamtliche Arbeit und forderte sie auf, darüber nachzudenken, ihre Erfahrungen im Laufe der Zeit an andere weiterzugeben und würdigen Nachwuchs heranzubilden.

Einen Bericht über die Sachlage bei der Durchführung der Sommerlager 2025 legte der Vorsitzende des Ausschusses für die Sommerlager, Anton Tschachlou, vor.

Ein besonders bewegender Moment der Synode war die Verabschiedung vom Pastor Gotthard Lehmke, der sieben Jahre lang treu in der Erlösergemeinde in Baku tätig war und seinen Dienst im Sommer beenden möchte. Im Namen der Kirche dankte ihm Bischof Bareis und überreichte ihm ein Gedenkgeschenk.

Abschließend dankte Bischof Bareis allen Synodalen und Gästen der Synode für die fruchtbare gemeinsame Arbeit und wünschte ihnen reichlich Gottes Segen in Ihrer Arbeit zum Wohle der Kirche.

OSTERN 2025

Ostern ist für alle Christen ein besonderer und bedeutsamer Tag. In unserer Kirche wird dieser Tag stets feierlich begangen. Und dieses Mal feierten die Gemeinden traditionell die Auferstehung Jesu Christi. In allen Gemeinden wurden Gottesdienste abgehalten, bei denen Gemeindeglieder und Gäste gemeinsam in Hymnen und Gebeten den Herrn priesen. Wie üblich wurden die Gemeinden in Tbilissi und Rustawi von Vertretern der Staatlichen Agentur für Religionsangelegenheiten besucht und beglückwünscht.

Auch die Kinder der Gemeinden bereiteten abwechslungsreiche Programme vor, die die Erwachsenen begeisterten. In der Sonntagsschule Tbilissi führten an diesem Tag die Teilnehmerinnen des Teenagerclubs Sofia Oganesjan und Lisa Saakjan ein wunderbares Programm durch: die Kinder machten die Eiersuche im Hof, danach teilten sie sich in Teams auf und nahmen am unterhaltsamen Quiz teil. Es ist erwähnenswert, dass die Mädchen die Leadersaufgaben bei der Planung und Durchführung der Kinderfreizeit ausgezeichnet geschafft haben. Vielen Dank, Lisa und Sofia, für die Initiative und die Freude, die ihr den Kindern bereitet habt!

Kinder der Sonntagsschule der Friedenskirche in Rustawi bereiteten unter der Leitung der Pädagogen Anna Abschilawa und Sascha Schubin ein wunderbares Osterprogramm vor und erfreuten die Gemeindeglieder mit einer wunderschönen Kostümszene, Gedichten und Liedern sowie virtuosem Flötenspiel. Zum ersten Mal versuchte sich eine Vertreterin der Teenagergruppe, Lisa Nergadse, an der Veranstaltung und las eine kurze Predigt über die Geschichte des Osterfestes.

Am Osterabend hielt Bischof Rolf Bareis in der Versöhnungskirche in Tbilissi erstmals einen ungewöhnlichen ökumenischen Gottesdienst Agape ab, an dem Vertreter der Evangelisch-Baptistischen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche sowie Gemeindeglieder aus Tbilissi und Rustawi und weitere Gäste teilnahmen. Im Kirchensaal wurden Tische gedeckt und nach dem Gebet und Liedern begann das Agape-Mahl, wie es Jesus mit seinen Jüngern am Vorabend des Osterfestes getan hatte. Für uns Menschen ist es absolut unmöglich, die enorme, ewige, allumfassende, bedingungslose Liebe Gottes, des Schöpfers, zu begreifen. Jesus ist seinen Weg auf Erden gegangen, um uns ein Beispiel dieser großen Liebe zu geben! Lasst uns in Liebe und Frieden miteinander leben und allen Menschen das Licht der Liebe Gottes bringen!

TAUFE

Wir gratulieren von Herzen zur Taufe und wünschen dem Taufkindern alles Gute auf seinem Lebensweg!

Kinderchorfestival

am 25.Januar 2025

SYNODE

am 7. Dezember 2024

TRINITATIS 2024

wurde für unsere Kirche ein besonderes Ereignis: zwei Jugendliche, Giorgi Adamia und Elene Schotaschwili, haben sich konfirmieren lassen.

Die ELKG freut sich und gratuliert sehr herzlich.

Mögen die beiden immer wieder neu ihr Ja zum dreifaltigen Gott geben können!

In einem zentralen Gottesdienst, an dem alle unsere Gemeinden teilgenommen haben, wurde der Mitgliedschaftsvertrag mit der Gemeinschaft Evang. Kirchen in Europa unterzeichnet!

Tiflis, ELKG, beim Deutschen Evang. POSAUNENTAG

OSTERN 2024

Bischof Bareis ist auf "Partnerschaftsmission" in Kamerun,

um ein kirchliche Partnerschaft zwischen der Presbyterian Church of Cameroon und der ELKG zu gründen und traf auf einen "alten Bekannten" aus Georgien, J. Bettencourt, der jetzt Nuntius in Kamerun ist.

Gebetswoche für die Einheit der Christen 19.01.2024

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst" (Lk 10,27)

Weihnachten 2023

1. ADVENT

Die 2. Tagung der VII. Synode der ELKG

Kinderchorfestival in Asureti

am 7. Oktober

Am Samstag, 7. Oktober, fand in Asureti in der ehemaligen deutschen lutherischen Kirche ein Kinderchorfestival statt, in dem unsere Kinderchöre aus Rustawi, Bolnisi, Borjomi, sowie auch ein Kinderchor aus Asureti, teilgenommen  haben.  Wir danken allen Teilnehmenden am Festival,  der Deutschen Botschaft für die Vermittlung des Kontaktes zur Regional-Verwaltung, die uns dieses Festival ermöglicht hat und der Regionalverwaltung, die uns mit Rat und Tat unterstütz hat. Ein schöner Auftakt zu hoffentlich noch vielen Konzert- und Kulturveranstaltungen…

Die ELKG gratuliert Hoffnung für Osteuropa (HfO) ganz herzlich zum 30jährigen Geburtstag

Wir danken für alle Hilfe und Hoffnung, die wir erfahren durften! Bischof Bareis vertrat unsere Kirche beim Festakt.

Ausserdem gratulieren wir Frau Irina Peter, die den Recherchepreis von HfO und Renovabis fuer ihre Recherchen zum Leben von Frauen mit Behinderung in Armenien bekommen hat. 

BISCHOFSRAT

von 7. bis 10. September 2023

Gottesdienst mit Bischofsweihe am 22. Januar 2023

"Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes."  so der Wochenspruch für den 22.1., den Tag der Einsetzung von Rolf Bareis zum Bischof der Evang. Luth. Kirche Georgiens und des südlichen Kaukasus. Selten hat er zu einem Gottesdienst so gut gepasst, wie zur Bischofseinsetzung von Rolf Bareis. Ein wahrhaft ökumenischer, interreligiöser und internationaler Gottesdienst. Bischof em. Kiderlen, Erzbischof Provorov und Bischof Gohl (württ. Landeskriche) haben die Einsetzung vorgenommen. Die Einsegnung wurde "Verstärkt" durch den Erzbischof der Baptisten, Regionalbischof Hrobon aus der Slowakei und die Pfarrer der ELKG.  Die "Mutter" der ELKG, Frau Hummel, hat Bischof Rolf dann das Amtskreuz verliehen.   

Pfr. Rolf Bareis zum neuen Bischof gewählt

Nachdem Pfr. Bareis schon seit Mai die Evang. Luth. Kirche Georgiens und des südlichen Kaukaus als bischöflicher Visitator geleitet hat, ist er am vergangenen Samstag, den 19.11.2022 auf der Synode der ELKG nun einstimmig zum neuen Bischof gewählt worden.

DIAKONIE PFALZ. AKTUELLES. 18.07.2022

Der Dreiklang von Glaube, Liebe und Hoffnung

Festgottesdienst zur 29. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ unter dem Motto "Hoffnung stärken"

Speyer (dwp). Unter dem Motto „Hoffnung stärken fand am Sonntag in der Gedächtniskirche der Protestation in Speyer ein Festgottesdienst für die 29. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“. Schwerpunktland ist in diesem Jahr Georgien.

Die Hoffnung war im Gottesdienst mit jedem Ton zu hören. Musikalisch wurde der Gottesdienst von dem georgischen Chor „Gloria“ unter der Leitung von Natalia Chaganava und dem Jugendposaunenchor um Katharina Gortner unter der Leitung von Matthias Fitting gestaltet. Dekan Markus Jäckle, der designierte Bischof der Evangelischen-lutherischen Kirche in Georgien, Rolf Bareis, und Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr, eröffneten den Gottesdienst. Begleitet wurde der Gottesdienst durch Pfarrerin Corinna Weissmann, Prädikantin Gisela Helwig-Meier und Dekan i.R. Armin Jung.

Glaube, Liebe, und Hoffnung: Mit diesem Dreiklang versammle Gott alle, die auf sein Wort hören, sagte Oberkirchenrat Manfred Sutter in seiner Predigt. Gerade in diesen Tagen werde deutlich, wie wichtig die Hoffnung als vermittelnder Klang zwischen dem Oberton der Liebe und dem Grundton des Glaubens sei. In Zeiten von Pandemie, Pflegenotstand und nun auch Krieg in Europa benötigten die Menschen eine Hoffnung, die sich nicht mit den gegebenen Umständen zufriedengebe, sondern mutig gegen diese ankämpfe. Sutter hob besonders die Arbeit der georgischen Diakonie hervor, die eben diese Hoffnung in den Menschen wecke.

Das Engagement im Partnerland Georgien

1999 wurde das Evangelisch-Lutherische Diakonische Werk in Georgien als gemeinnütziger Verein gegründet. Das Diakonische Werk in Georgien arbeitet im Bereich der häuslichen Pflege und Gemeindediakonie, unterhält ein Altenheim, mehrere Suppenküchen, organisiert Lebensmittelpakete und berät Menschen mit Migrationsbiografien. 2019 hat die Diakonie Pfalz die Einrichtung „Häusliche Pflege“ in der georgischen Bergregion Dusheti initiiert und trägt diese seither. In diesem Bereich arbeiten 14 Mitarbeiterinnen, zumeist examinierte Krankenschwestern. Sie versorgen hauptsächlich ältere und alleinstehende Patienten. In der Region Dusheti, einer Bergregion an der Grenze zu Süd-Ossetien, ca. 65 km von Tbilisi entfernt, werden ca. 70 Personen betreut. Der Pflegedienst arbeitet mit den beiden Stadtverwaltungen zusammen und versorgt alle Menschen, die Hilfe benötigen, unabhängig von ihrem ethnischen oder religiösen Hintergrund. Im Mai fand eine Begegnung von Jugendlichen der evangelisch-lutherischen Kirche aus Tbilisi und Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Kirkel statt. Sie waren über einen Schüleraustausch des Saarpfalz-Gymnasiums Homburg zu Gast in der Pfalz.

Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr eröffnete anschließend den 29. Aktionstag für „Hoffnung für Osteuropa“ und erinnerte daran, dass abseits von Gebet und Anwaltschaft für die Schwächsten, auch Geld eine wichtige Rolle spiele für die Arbeit der Diakonie in Osteuropa. Nur wenn die Diakonie arbeiten kann, könne sie die Realität ändern und Hoffnung spenden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gedächtniskirchengemeinde zu einem Empfang ein.

Weitere Information können Sie hier lesen:

https://www.diakonie-pfalz.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten/der-dreiklang-von-glauben-liebe-und-hoffnung

Interreligiöses Schachturnier

Am 16. und 17. Juni fand im „Schachpalast“ auf Initiative der Staatlichen Agentur für religiöse Angelegenheiten und des georgischen Schachverbandes die erste interreligiöse Schachmeisterschaft statt.   VertreterInnen und Gemeindeglieder aus verschiedenen Kirchen und anderen in Georgien registrierte religiöse Gemeinschaften nahmen daran teil.

Auslöser der Initiative der staatlichen Religionsagentur war der Beschluss des Bildungsministeriums, ab dem nächsten Schuljahr an allen staatlichen Schulen  Schach als ordentliches Unterrichtsfach einzuführen.

Mitglieder unsres Männerklubs der Versöhnungskirche in Tbilisi hat auch daran teilgenommen und einen hervorragenden 4. Platz belegt. Wir sind stolz auf unseren Männerclub!

Zaza Vaschakhmadze, Vorsitzender der staatlichen Agentur für religiöse Angelegenheiten, und Giorgi Giorgadze, Präsident des Schachverbandes Georgiens, überreichten den Gewinnern die Auszeichnungen und dankten allen TeilnehmerInnen für die Teilnahme.

Weitere Information über das Schachturnier gibt es unter folgenden Links:

https://www.facebook.com/ReligiisSaagento/videos/352347507040450

https://www.facebook.com/ReligiisSaagento/videos/740530700602496

Festlichen Gottesdienst am 1. Mai

In einem festlichen Abendmahlsgottesdienst wurde unser zukünftiger Bischof, Rolf Bareis, in unserer Kirche begrüßt. Aus allen unseren georgischen Gemeinden kamen Gemeindeglieder zum zentralen Begrüßungsgottesdienst  der ELKG für Rolf Bareis.

Die Synode hat bei ihrer Tagung den Beschluss des Präsidiums bestätigt, Pfarrer Rolf Bareis zum bischöflichen Visitator der ELKG zu wählen. Er wird ab dem 1. Mai 2022 alle Aufgaben wahrnehmen, die in der Verfassung für das Amt des Bischofs vorgesehen sind. „Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir diese Lösung für meine Nachfolge gefunden haben,“ sagte der scheidende Bischof Markus Schoch, der im Frühjahr 2022 in die Evangelische Landeskirche nach Württemberg zurückkehren wird, in seinem Bericht vor der Synode. „Das ermöglicht einen guten und reibungslosen Übergang und ermöglicht außerdem, dass die Synode und die Gemeinden den neuen Pfarrer als bischöflichen Visitator in aller Ruhe kennen lernen können, bevor dann später die Wahl zum Bischof stattfinden wird.“
Rolf Bareis ist Pfarrer der Evang. Landeskirche in Württemberg und arbeitet derzeit zur Hälfte als Gemeindepfarrer im Kirchenbezirk Heidenheim/ Brenz und zur anderen Hälfte als leitender Obmann des Evangelischen Posaunendiensts in Deutschland (epid). Er ist verheiratet und hat 5 Kinder im Alter von 15-29 Jahren. Die Familie wird zwar nicht mit nach Tiflis kommen, „aber der 'Familienrat' hat meine Kandidatur für den Dienst in der ELKG einstimmig befürwortet,“ so Bareis.

Wechsel im Bischofsamt

Mitteilung der Kirchenkanzlei der ELKG:

Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien und dem Südlichen Kaukasus (ELKG), Markus Schoch, wurde in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zum Prälaten (Regionalbischof) der Prälatur Reutlingen gewählt. Die Prälatur Reutlingen umfasst 12 Kirchenbezirke mit 392 Kirchengemeinden und 598.000 Gemeindegliedern. Er wird sein Amt in Reutlingen im Frühjahr 2022 antreten und bleibt bis dahin weiterhin Bischof in Tbilisi.
Das Präsidium der Synode hat beschlossen, die Partnerkirche in Württemberg zu bitten, einen bischöflichen Visitator in den Kaukasus zu entsenden, der die Aufgaben übernehmen kann. Es gibt bereits entsprechende Gespräche und es bestehen gute Aussichten, dass eine geeignete Person im nächsten Jahr aus Württemberg nach Tbilisi kommen kann. Weitere Einzelheiten werden in den kommenden Tagen geklärt werden. Dem Präsidium der Synode ist es wichtig, dass es in der Leitung der Kirche im kommenden Jahr einen guten Übergang geben wird.

Gemeinsames Erntdankfest 2021 in Tbilisi

mit Verabschiedung von KR Klaus Rieth

Normalerweise begehen wir immer an Erntedank unser "Fest für Kirche und Diakonie" mit allen Gemeinden im Garten der Versöhnungskirche. Wegen der Corona-Pandemie konnten wir in diesem Jahr dieses große Fest mit Erwachsenen und Kindern wieder nicht feiern. Wir haben aber alle Gemeinden am Sonntag zu einem gemeinsamen Gottesdienst in die Versöhnungskirche mit anschließendem Mittagessen eingeladen.

Im Rahmen des Gottesdienstes haben wir uns auch von Kirchenrat Klaus Rieth in seiner offiziellen Funktion als Leiter des Referats Mission und Ökumene der Evang. Landeskirche in Württemberg verabschiedet, der zum Jahresende in den Ruhestand tritt und unsere Kirche im Kaukasus über viele Jahre hinweg freundschaftlich begleitet hat.

Das "Hilton" zu Gast in der Versöhnungskirche

Das Hotel „Hilton“ aus Batumi war Ende Juni 2021 auf einer Werbetour in Tbilisi und hat dabei zur Freude des Frauenkreises mit seinem „food-truck“ auch Station gemacht im Kirchengarten der Versöhnungskirche. Der General Manager des Hilton, Torsten Weller, sagte, dieser Besuch sei ein Zeichen der Wertschätzung der Arbeit unserer Kirche, in der Menschen Fürsorge und Unterstützung untereinander und für andere Menschen leisten.

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!

Ostern 2021 in den Gemeinden der ELKG

 

Es ist das zweite Osterfest in Pandemie-Zeiten, das wir in unserer Kirche gefeiert haben. In diesem Jahr konnten wir in Georgien Gott sei Dank wieder zu Gottesdiensten in unseren Kirchen und Gemeindehäusern zusammen kommen. Auch die Sonntagsschulen in den Gemeinden haben das Osterfest mit Kindern und Eltern fröhlich und festlich begangen. Alle haben sich gefreut, dass das gemeinsame Feiern wieder möglich war.

Weitere Bilder und Eindrücke finden Sie auf der facebook-Seite der Sonntagsschule.

Kreuzweg-Andacht in der Versöhnungskirche

Karfreitag 2021

Weltgebetstag 2021 in Georgien

In diesem Jahr hatten Frauen aus Vanuatu die Liturgie für den Weltgebetstag vorbereitet. In Georgien haben die Gemeinden aus Tbilisi und Rustawi am Freitag, den 5. März in der Versöhnungskirche gemeinsam gefeiert, wegen der Pandemie teilweise auch an der frischen Luft im Kirchengarten. Auch die Kinder der Sonntagsschule haben den Weltgebetstag begangen.

Ökumenischer Gottesdienst für die Einheit der Christen

Am Freitag, den 22. Januar 2021 fand in der Evangellich-Lutherischen Versöhnungskirche in Tbilisi ein Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. In diesem Jahr konnten leider nur die Liturgen und unser Chor direkt in der Kirche teilnehmen, alle anderen konnten den Gottesdienst über das Internet mitfeiern.
Beten Sie gemeinsam mit uns und mit den Brüdern und Schwestern aus der katholischen, armenischen und baptistischen Kirche:

Der Ökumenische Gottesdienst zur Einheit der Christen ist in georgischer Sprache. Wer den Gottesdienst in deutscher Sprache mitverfolgen will, kann die Liturgie, Lesungen und Gebete in einem pdf-Dokument auf Deutsch lesen.

Gemeindeleben in der zweiten Welle

Artikel in der "Kaukasischen Post" Januar 2021

Besuch von Landesbischof July aus Württemberg in Georgien

Vom 18. bis 20. September 2020 war Landesbischof Dr.h.c. Frank Otfried July und Kirchenrat Klaus Rieth von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Besuch in unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien. Es gab Gespräche und Begegnungen mit Sopio Kiladze, der Vorsitzenden des Ausschuss für Menschenrechte und zivilgesellschaftliche Integration im Parlament Georgiens, mit Nino Lomjaria, „Public Defender (Ombudsman) of Georgia“, und mit Zaza Vaschakmadze, dem Leiter der Staatlichen Agentur für Religionsangelegenheiten. Daneben gab es auch Begegnungen mit den Vertretern anderer christlicher Kirchen, u.a. den Bischöfen der Evangelisch-Baptistischen Kirche, dem Apostolischen Nuntius für Georgien und Armenien und ein Gespräch im Patriarchat der Georgisch-Orthodoxen Kirche, an dem u.a. der locum tenens seiner Heiligkeit Patriarch Ilia II., Metropolit Shio, der Metropolit von Zugdidi und Tsaischi, Gerasime, und der Metropolit von Manglisi und Tetritskaro, Anania, teilgenommen haben.

Bischof July besuchte auch die ehemaligen deutschen Siedlungen. In Bolnisi/ Katharinenfeld wurde er vom Bürgermeister David Scherazadischwili begrüßte, der ihn durch das dortige neu eröffnete Museum führte und die ehemalige Lutherische Kirche zeigte, die derzeit noch als Sporthalle genutzt wird. Bürgermeister Scherazadischwili berichtete, dass nach dem geplanten Neubau einer Sporthalle die Kirche renoviert werden und dann auch der Lutherischen Gemeinde in Zukunft wieder für ihre Gottesdienste zur Verfügung stehen soll. Einer der Höhepunkte war am Samstag ein gemeinsamer Gedenkgottesdienst in der renovierten Erlöserkirche in Asureti/ Elisabethtal. In sowjetischer Zeit wurde die Kirche enteignet und zweckentfremdet, am Ende war sie zu großen Teilen eine Ruine. Sie wurde im letzten Jahr vom georgischen Staat renoviert und nun konnte dort, 149 Jahre nachdem die Kirche von lutherischen Siedlern, die aus Württemberg nach Georgien gekommen waren, errichtet wurde, in Anwesenheit des deutschen Botschafters Hubert Knirsch wieder ein Gottesdienst gefeiert werden. Außerdem besuchte Landesbischof July auch die Lutherischen Gemeinden in Bolnisi und in Rustawi und feierte am Sonntag in der Versöhnungskirche in Tbilisi mit der Gemeinde einen Festgottesdienst.

Video vom Gottesdienst in Asureti:

Für unsere Lutherische Kirche in Georgien war dieser Besuch ein wichtiges Zeichen der Solidarität, mit der die Beziehungen zu unserer Partnerkirche in Württemberg weiter gestärkt wurde.

Besuch in der Versöhnungskirche

Am Mittwoch, den 9. September 2020 besuchte uns in der Versöhnungskirche in Tbilisi Konstantin Gamsakhurdia, Gesandter an der Botschaft Georgiens in Berlin, und Giorgi Andriadze von der Akademie der Wisschenschaften in Tbilisi.

Besuch in der Lutherischen Kirche Asureti

Am Freitag, den 10. Juli besuchte Bischof Markus Schoch gemeinsam mit dem Premierminister Georgiens Giorgi Gakharia, der Ministerin für Regionale Entwicklung und Infrastruktur Maia Tskitishvili und dem deutschen Botschafter in Georgien Hubert Knirsch die Lutherische Erlöserkirche in Asureti. Die Renovierung der Kirche in Asureti, der ehemaligen deutschen Siedlung Elisabethtal, wurde erst vor kurzem abgeschlossen. Bischof Markus Schoch drückte dabei seine Hoffnung aus, dass es bald auch wieder einen Lutherischen Gottesdienst an diesem historischenOrt geben wird, der für die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien eine besondere Bedeutung hat.

Sonntagsschule hat wieder begonnen

in Rustawi und Tbilisi

Seit Anfang Juli 2020 kommen die Kinder der Sonntagsschule in Rustawi und Tbilisi wieder in die Gemeinden. Allerdings nicht in den Kirchenräumen, sondern draußen in der frischen Luft im Garten. Die Freude ist bei allen groß.

Frauenkreis trifft sich wieder

im Garten der Versöhnungskirche

Auch der Frauenkreis in Tbilisi ist wieder zu einem ersten Treffen nach den Corona-Einschränkungen zusammen gekommen: mit Abstand und an der frischen Luft im Garten der Versöhnungskirche. Dort sollen in Zukunft auch andere Gemeindeveranstaltungen wieder stattfinden können.

Gemeindeleben im Schatten von Corona

Artikel in der "Kaukasischen Post" zu Ostern 2020

Schutz für die tägliche Arbeit in Zeiten von Corona

Der deutsche Botschafter übergibt Hygienemittel an die Diakonie

Am 28. April 2020 übergaben der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Hubert Knirsch sowie Hannes Hechler als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien lokal hergestellte medizinische Einweg-Mundschutzmasken, Einweg-Handschuhe, Hand-Desinfektionsmittel und einige FFP 2 Schutzmasken.
Madona Urkevitsch, die Leiterin des Häuslichen Pflegedienstes der Diakonie, bedankte sich bei Botschafter und GIZ: "Das ist eine wichtige Hilfe für uns, um unsere Patienten auch weiterhin gut versorgen zu können." Bischof Markus Schoch ergänzte: "Im Namen aller Mitarbeiter und Patienten bedanke ich mich für die wichtige Unterstützung unserer Arbeit in dieser schwierigen Zeit."

Kirchenbote

Hier finden Sie einige der früheren Ausgaben unseres "Kirchenboten":

Video-Andachten

In der Zeit der Corona-Pandemie konnten wir aufgrund der Beschränkungen über einige Wochen und Monate keine Gottesdienste in unseren Gemeinden feiern. Wir haben in dieser Zeit Video-Andachten aufgenommen, die Sie hier sehen können.

© Evangelisch-Lutherische Kirche in Georgien und dem Südlichen Kaukasus

Terenti Graneli 15, 0102 Tbilisi