ARCHIV

Hier finden Sie einige ältere Beiträge von unserer web-Seite:

Gemeindeleben in der zweiten Welle

Artikel in der "Kaukasischen Post" Januar 2021

Besuch in der Versöhnungskirche

Am Mittwoch, den 9. September 2020 besuchte uns in der Versöhnungskirche in Tbilisi Konstantin Gamsakhurdia, Gesandter an der Botschaft Georgiens in Berlin, und Giorgi Andriadze von der Akademie der Wisschenschaften in Tbilisi.

Besuch in der Lutherischen Kirche Asureti

Am Freitag, den 10. Juli besuchte Bischof Markus Schoch gemeinsam mit dem Premierminister Georgiens Giorgi Gakharia, der Ministerin für Regionale Entwicklung und Infrastruktur Maia Tskitishvili und dem deutschen Botschafter in Georgien Hubert Knirsch die Lutherische Erlöserkirche in Asureti. Die Renovierung der Kirche in Asureti, der ehemaligen deutschen Siedlung Elisabethtal, wurde erst vor kurzem abgeschlossen. Bischof Markus Schoch drückte dabei seine Hoffnung aus, dass es bald auch wieder einen Lutherischen Gottesdienst an diesem historischenOrt geben wird, der für die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien eine besondere Bedeutung hat.

Sonntagsschule hat wieder begonnen

in Rustawi und Tbilisi

Seit Anfang Juli 2020 kommen die Kinder der Sonntagsschule in Rustawi und Tbilisi wieder in die Gemeinden. Allerdings nicht in den Kirchenräumen, sondern draußen in der frischen Luft im Garten. Die Freude ist bei allen groß.

Frauenkreis trifft sich wieder

im Garten der Versöhnungskirche

Auch der Frauenkreis in Tbilisi ist wieder zu einem ersten Treffen nach den Corona-Einschränkungen zusammen gekommen: mit Abstand und an der frischen Luft im Garten der Versöhnungskirche. Dort sollen in Zukunft auch andere Gemeindeveranstaltungen wieder stattfinden können.

Gemeindeleben im Schatten von Corona

Artikel in der "Kaukasischen Post" zu Ostern 2020

Schutz für die tägliche Arbeit in Zeiten von Corona

Der deutsche Botschafter übergibt Hygienemittel an die Diakonie

Am 28. April 2020 übergaben der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Hubert Knirsch sowie Hannes Hechler als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien lokal hergestellte medizinische Einweg-Mundschutzmasken, Einweg-Handschuhe, Hand-Desinfektionsmittel und einige FFP 2 Schutzmasken.
Madona Urkevitsch, die Leiterin des Häuslichen Pflegedienstes der Diakonie, bedankte sich bei Botschafter und GIZ: "Das ist eine wichtige Hilfe für uns, um unsere Patienten auch weiterhin gut versorgen zu können." Bischof Markus Schoch ergänzte: "Im Namen aller Mitarbeiter und Patienten bedanke ich mich für die wichtige Unterstützung unserer Arbeit in dieser schwierigen Zeit."

Kirchenbote

Hier finden Sie einige der früheren Ausgaben unseres "Kirchenboten":

Video-Andachten

In der Zeit der Corona-Pandemie konnten wir aufgrund der Beschränkungen über einige Wochen und Monate keine Gottesdienste in unseren Gemeinden feiern. Wir haben in dieser Zeit Video-Andachten aufgenommen, die Sie hier sehen können.

© Evangelisch-Lutherische Kirche in Georgien und dem Südlichen Kaukasus

Terenti Graneli 15, 0102 Tbilisi